Dienstag, 22. November 2022, 10:00 Uhr

Wunschbaum-Aktion erfüllt Kinderwünsche im Altkreis Brilon

Zum vierten Mal in Folge findet im Altkreis Brilon die „Wunschbaum-Aktion“ statt, die vom Briloner Werkzeugunternehmen Hoppe ins Leben gerufen wurde und in Kooperation mit dem Caritasverband Brilon, der Jugendhilfe Olsberg, der Stadtbibliothek Brilon und der Stadtbücherei sowie dem Familienbüro der Stadt Olsberg organisiert wird. In den vergangenen Jahren wurde über 400 Kindern eine sehr große Freude zu Weihnachten bereitet und alle Beteiligten hoffen, dass sich auch in diesem Jahr viele Bürger des Altkreises Brilon an der Aktion beteiligen.

So funktioniert die Weihnachtsaktion:

Neu dabei in diesem Jahr ist FIMA in Marsberg, sodass es nun auch eine Anlaufstelle für Marsberger*innen gibt. Ab Dienstag, den 22.11.2022 werden die Wünsche in der Firma Hoppe in Brilon und FIMA in Marsberg beziehungsweise in der Stadtbibliothek Brilon und in der Stadtbücherei Olsberg zur Verfügung gestellt. Dort steht jeweils ein geschmückter Weihnachtsbaum mit kleinen Wunschzetteln (bis max. 20 €). Geschrieben haben die Wünsche rund 300 Kinder aus der Region, deren Familien sich zum Weihnachtsfest keine Geschenke leisten können.

Alle interessierten Bürger sind dazu eingeladen, sich einen Wunschzettel von den Bäumen auszusuchen und den Wunsch des Kindes zu erfüllen. Das Weihnachtsgeschenk muss anschließend bis zum13. Dezember zurück zu Handwerkstadt Hoppe und FIMA in Marsberg beziehungsweise in die Stadtbibliothek / Stadtbücherei gebracht werden. Von dort startet dann die Verteilung durch die Teams der Caritas Brilon und der Jugendhilfe Olsberg, damit die Überraschungspäckchen pünktlich zu Weihnachten bei den Kindern ankommen. Die Mitarbeiter*innen der Caritas Brilon und das Team der Jugendhilfe Olsberg arbeiten eng mit Kindern und Eltern zusammen. „Wir würden uns sehr freuen, wenn möglichst viele Menschen diese Aktion unterstützen, damit alle Kinderwünsche in Erfüllung gehen und die Familien so unterstützt werden können“, laden die Expert*innen ein.

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